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Externe Festplatten

Erstellt von am 30. Dezember 2009 – 13:280 Kommentare
Externe Festplatte, Foto: © David Baker - Fotolia.com

Externe Festplatte, Foto: © David Baker - Fotolia.com

In der heutigen Zeit werden mit Hilfe von Computern immer mehr Informations- und Datenmengen gesammelt, verarbeitet und gespeichert. Neben den bekanntesten Speichermedien, wie der altbewährten Diskette, der CD-ROM oder einem USB-Stick gehört die Festplatte zu einem der beliebtesten Speichermedien.

Festplatten: Grundlagen

Als magnetisches Massenspeicherzentrum kann sie sowohl innerhalb des Computers als interne oder außerhalb des PCs als externe Festplatte fungieren. Um größere Datenmengen, auf die man nicht allzu häufig zugreifen möchte, speichern zu können, ohne die Leistung und Kapazität des PCs all zu sehr zu beeinträchtigen, werden gerne externe Festplatten eingesetzt.

Externe Festplatten: Die Möglichkeiten

Eine externe Festplatte ist eine Festplatte, die über eine Schnittstelle direkt an einen PC angeschlossen werden kann. Durch die Unterbringung in einem eigenen Gehäuse, meist aus Kunststoff oder aus strapazierfähigem Metall, ist sie mobil einsetzbar und funktioniert nach erfolgreichem Anschluss somit an jedem beliebigen Rechner. Grundsätzlich können externe Festplatten über eine USB-, FireWire- oder eSATA-Schnittstelle angebracht werden.

Externe Festplatten: Der Betrieb über das Netzwerk

Bei moderneren Festplatten ist es sogar möglich diese über LAN-Kabel oder mittlerweile sogar per WLAN, also kabellos, an einen Router anzuschließen. Der größte Vorteil hierbei ist, dass auf die externe Festplatte so von mehreren Computern mit Computermouse gleichzeitig zugegriffen werden kann. Der Datenaustausch zwischen mehreren Anwendern wird dadurch sehr erleichtert: man kann sich beispielsweise einen aufwändigen Datenabgleich zwischen einem Heim- und einem Büro-Rechner ersparen, wenn man von zu Hause mit Hilfe einer externen Festplatte seiner Arbeit nachgehen kann. Auch für die Datensicherheit bieten externe Festplatten einen großen Vorteil, da die Gefahr des Datenverlustes durch Naturkatastrophen, wie z. B. Wasser- oder Brandschäden, enorm verringert werden kann, wenn wichtige Dateien auf Festplatten außer Haus gelagert bzw. sicher verwahrt werden können. Die derzeit meist verwendeten externen Festplatten haben eine Speicherkapazität zwischen 32 Megabyte und 250 Gigabyte.

Fazit:

Je nachdem für welche Art von Datensicherung und welche Datengrößen man die externe Festplatte nutzen möchte, kann man in einem riesigen Spektrum von günstigen Modellen von einem etwas größeren Format oder teureren  Typen, die kaum größer als eine Tafel Schokolade sind, wählen.

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